D ie   Basis-Philosophie   des   Karate   ist   eng   verwandt   mit   der   Zen-   Philosophie,   beide   Lehren   haben
das   gleiche   Ziel:   Vollkommenheit   und   Harmonie.   Auch   im   Karate   geht   es   konkret   darum,   einen
bestimmten   Grad   der   Selbstbeherrschung   zu   erreichen,   um   dann               nach   geistiger   Harmonie   zu
streben.   Mit   Hilfe   von   Karate   ist   es   möglich,   ein   ausreichend   hohes   Mass   an   Selbstbewusstsein
zu   entwickeln,   um   Aufregung,   Stress   und   somit   letztlich   Anwendung   von   Gewalt   vermeiden   zu
können.
S osai    Masutatsu    Oyama    prägte    in    diesem    Zusammenhang    den    Leitsatz:    „Karate    darf    nicht
aggressiv    sein“,    und    auch    Shihan    Gichin    Funakoshi    sagte,    Karate    dürfe    niemals    offensiv
angewendet   werden.   Von   ihm   stammt   auch   der   Ausspruch:   „Karate   ni   sente   nashi“   (jap.   für
„Karate kennt keinen ersten Schlag“)
N atürlich    wird    bei    Kindern    und    Jugendlichen    nach    J+S-Norm    trainiert    und    gekämpft.    Dies
bedeutet,   dass   ohne   j eglichen    Kontakt   gekämpft   wird.   Auch   als   Erwachsener   jeder   Altersgruppe
kann   man   diese   Kampfkunst   erlernen   und   dabei   selber   entscheiden,   ob   man   nun   Vollkontakt
kämpfen möchte oder doch lieber nicht.
K arate   wurde   1995   als   Sportart   bei   Jugend+Sport   aufgenommen.   Im   Laufe   des   20.   Jahrhunderts
verbreitete   sich   Karate   rund   um   die   Welt.   Wer   Karatedo,   «den   Weg   der   leeren   Hand»,   geht,
verfeinert   das   ausgewogene   Zusammenspiel   von   Herz   und   Geist   «Shin»,   Technik   und   Fähigkeit
«Gi» sowie von Körper und Körperpflege «Tai».  
W er     diese     Kampfsportart     trainiert,     fördert     und     verbessert     Ausdauer,     Beweglichkeit,
Konzentration,   mentale   Stärke   und   Motorik.   Die   Trainierenden   lernen   in   der   Gruppe   und   speziell
im     Zweikampf,     mit     Aggressionen     umzugehen     und     die     Trainingspartnerin     bzw.     den
Trainingspartner zu respektieren.
K aratedo   ermöglicht   zudem   ein   positives   Körperbewusstsein   und   Entspannung,   entwickelt   die
Persönlichkeit   und   stärkt   das   Selbstvertrauen.   Karatedo   umfasst   also   nicht   nur   die   Schulung
körperlicher    Fertigkeiten,    sondern    symbolisiert    die    Entwicklung    und    Entfaltung    hin    zu    einer
umfassenden Gesundheit und Harmonie

HERZLICH WILLKOMMEN

auf der Website des Shinkyokushinkai Dojo Flums

SHINKYOKUSHINKAI DOJO FLUMS

We are the Shinkyokushin Dojo Flums

since 1991

Kyokushinkai - Shinkyokushinkai

K yokushinkaikan   ist   eine   Karate-Organisation,   die   von   Sosai   Masutatsu   Oyama   1956   gegründet
wurde. Die Stilrichtung nennt man Kyokushin, was   „die letzte, absolute Wahrheit“ bedeutet.
I m   Kyokushin   wird   im   Vollkontakt   gekämpft,   was   dieses   zu   einer   der   härtesten   Karate-arten
überhaupt   macht.   Kyokushin   ist   ein   für   die   Entwicklung   der   Kampfkunst   sehr   bedeutender   Stil,
da   aus   ihm   viele   moderne   Vollkontakt-Stile   und   Kampfkunstsysteme   samt   deren   Organisationen
hervorgegangen     sind.     (z.B.     Shinkyokushin ;     World     Oyama     Karate;     World     Seido     Karate
Organisation;   Kyokushin   Budokai;   Ashihara   Karate;   Enshin   Karate;   Seido-Keikan;   K-1;   IFK;   Kokusai
Kyokushindō Renmei; Kyokushindo Karate; Kūdō; Kyokushin-kan Karate; oder So Shin Do; usw.
Weitere Informationen kyokushin-sg.ch JUNIOREN 16 BIS U20 NOVIZEN Ü20 ERWACHSENE Ü20 SAMSTAG 8. DEZ. 2018 14 – 19 UHR ATHLETIK ZENTRUM ST.GALLEN

Tomodachi Katacup 2018

COPYRIGHT © SHINKYOKUSHINKAI DOJO FLUMS
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Kyokushinkai - Shinkyokushinkai

Kyokushinkaikan   ist   eine   Karate-Organisation,   die   von   Sosai   Masutatsu
Oyama   1956   gegründet   wurde.   Die   Stilrichtung   nennt   man   Kyokushin,
was „die letzte, absolute Wahrheit“ bedeutet.
Im   Kyokushin   wird   im   Vollkontakt   gekämpft,   was   dieses   zu   einer   der
härtesten    Karatearten    überhaupt    macht.    Kyokushin    ist    ein    für    die
Entwicklung   der   Kampfkunst   sehr   bedeutender   Stil,   da   aus   ihm   viele
moderne      Vollkontakt-Stile      und      Kampfkunstsysteme      samt      deren
Organisationen     hervorgegangen     sind.     (z.B.     Shinkyokushin ;     World
Oyama   Karate;   World   Seido   Karate   Organisation;   Kyokushin   Budokai;
Ashihara     Karate;     Enshin     Karate;     Seido-Keikan;     K-1;     IFK;     Kokusai
Kyokushindo     Renmei;     Kyokushindo     Karate;     Kūdō;     Kyokushin-kan
Karate; oder So Shin Do; usw.

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D ie    Basis-Philosophie    des    Karate    ist    eng    verwandt    mit    der    Zen-
Philosophie,   beide   Lehren   haben   das   gleiche   Ziel:   Vollkommenheit   und
Harmonie.   Auch   im   Karate   geht   es   konkret   darum,   einen   bestimmten
Grad   der   Selbstbeherrschung   zu   erreichen,   um   dann               nach   geistiger
Harmonie     zu     streben.     Mit     Hilfe     von     Karate     ist     es     möglich,     ein
ausreichend    hohes    Mass    an    Selbstbewusstsein    zu    entwickeln,    um
Aufregung,   Stress   und   somit   letztlich   Anwendung   von   Gewalt   vermeiden
zu können.
S osai   Masutatsu   Oyama   prägte   in   diesem   Zusammenhang   den   Leitsatz:
„Karate   darf   nicht   aggressiv   sein“,   und   auch   Shihan   Gichin   Funakoshi
sagte,    Karate    dürfe    niemals    offensiv    angewendet    werden.    Von    ihm
stammt   auch   der   Ausspruch:   „Karate   ni   sente   nashi“   (jap.   für   „Karate
kennt keinen ersten Schlag“)
N atürlich   wird   bei   Kindern   und   Jugendlichen   nach   J+S-Norm   trainiert
und   gekämpft.   Dies   bedeutet,   dass   ohne   j eglichen    Kontakt   gekämpft
wird.     Auch     als     Erwachsener     jeder     Altersgruppe     kann     man     diese
Kampfkunst    erlernen    und    dabei    selber    entscheiden,    ob    man    nun
Vollkontakt kämpfen möchte oder doch lieber nicht.
K arate   wurde   1995   als   Sportart   bei   Jugend+Sport   aufgenommen.   Im
Laufe   des   20.   Jahrhunderts   verbreitete   sich   Karate   rund   um   die   Welt.
Wer    Karatedo,    «den    Weg    der    leeren    Hand»,    geht,    verfeinert    das
ausgewogene   Zusammenspiel   von   Herz   und   Geist   «Shin»,   Technik   und
Fähigkeit «Gi» sowie von Körper und Körperpflege «Tai».  
W er   diese   Kampfsportart   trainiert,   fördert   und   verbessert   Ausdauer,
Beweglichkeit,     Konzentration,     mentale     Stärke     und     Motorik.     Die
Trainierenden    lernen    in    der    Gruppe    und    speziell    im    Zweikampf,    mit
Aggressionen     umzugehen     und     die     Trainingspartnerin     bzw.     den
Trainingspartner zu respektieren.
K aratedo    ermöglicht    zudem    ein    positives    Körperbewusstsein    und
Entspannung,       entwickelt       die       Persönlichkeit       und       stärkt       das
Selbstvertrauen.     Karatedo     umfasst     also     nicht     nur     die     Schulung
körperlicher    Fertigkeiten,    sondern    symbolisiert    die    Entwicklung    und
Entfaltung hin zu einer umfassenden Gesundheit und Harmonie

Tomodachi Katacup 2018

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